die meisten gefäße sind für hoya´s zu groß, als brauchbar heraus gefunden habe ich unten aufgeführte, diese sind meines erachtens auch noch bezahlbar. was mir fehlt sind hängetöpfe solche scheint es derzeit nicht zu geben.
Nach dem Film könnte man ja fast schon ein schlechtes gewissen haben dass meine Pflanzen noch nichts vom Geheimnis schöner Pflanzen wissen :) ..aber ich werd das nicht bei meienen x-Beinern anwenden, viele hoyas haben nicht so tiefwachsende Wurzeln, also kann es sein dass die einfach trocken werden-bzw. wenn es bis oben nass wird, dann wärs zu feucht für Hoyas (einige jedenfalls), wenn schon, dann denke ich ist Hydro besser geeigent, bietet den Wurzeln mehr Luft und durchlässigkeit ;)
im Frühjahr, ich hoffe im März, kann ich dir mehr darüber sagen. Ich werde mir dann zwar wie du weißt die größeren Varianten kaufen, evtl auch von den kleineren mal schauen. Du könntest das Lechuza-Team mal anschreiben, ob Hängetöpfe geplant sind.
Ich weiß nicht ob du schon bessere Bilder von dem genauen Aufbau von den Mini-Cubes etc. gefunden hast. Das Bewässerungssystem ist hierbei etwas anders. Im Plastiktopf (der durchsichtige) ist eine dicke Kordel angebracht, die zwischen das Substrat kommt und die Erde dadurch befeuchtet wird. Ich weiß allerdings nicht wie feucht das dann wird. Den Link für die Tabelle mit den technischen Daten der Pflanztöpfe hatte ich dir gepostet?
momentan bin ich mir nicht mehr sicher ob ich es probieren soll oder nicht, Lei´s posting hat mich verunsichert, wollte es mit meiner kanyakumariana ausprobieren aber das überlege ich mir nochmal gründlich
lg bine
Bin zwar fast dauernd angemeldet, gönne mir aber den Luxus, deswegen nicht 24/7 vor der Kiste sitzen zu müssen.
also geht das denn auch für hydro? so wie ich das verstanden habe ist das einfach für normale gartenerde gedacht?? Und wie bei (elvira's???) serpensumtopfaktion beschrieben, hatte diese keine tiefen wurzeln, is ja auch ein kriecher, andere Hoyas verhalten sich ja anders diesbezüglich, meine diversifolia wurzelt die töpfe von oben bis unten durch.. Aber eben, von wegen substrat, wenn man da nur blumenerde reinschaufeln kann, dann wird das ungeignete substrat nicht geeigneter weils dann dauerfeucht ist-oder? !Ausprobiert hab ichs nicht!! -ist nur ne überlegung!
soweit ich weiß, ist das System eine alternative zu Hydro. Man kann aber z.b. den ganzen Topf auch mit den Lechuza-Pon-Substrat füllen. Ich werde bei meinen dann die Lechuza-Pon-Schicht als Drainage nehmen und dann ganz normal mein Substrat. Allerdings werde ich das System wohl erstmal nur für eine Beaucarnea und eine Dracaena ausprobieren. Für die Beaucarnea werde ich aber nicht normale Blumenerde nehmen, sondern einen Mischung aus Grünpflanzenerde und Kakteenerde.
das ist korrekt mit hydro hat das absolut nix zu tun, allerdings sind Lei´s überlegungen durchaus interessant
die wurzeln der hoyas faulen in hydro nicht weil es andere wurzeln (wasserwurzeln) als erdwurzeln sind, bei erdwurzeln hingegen kann es bei dauerfeuchte durchaus zu fäulnis kommen
lg bine
Bin zwar fast dauernd angemeldet, gönne mir aber den Luxus, deswegen nicht 24/7 vor der Kiste sitzen zu müssen.
bine, probieren könnte man es erstmal bei den carnosas, da es meines Wissens die einzigen sind, die ihre Wurzeln nicht kappen, wenn sie an Bäumen empor klettern. Alle anderen wenn sie gekeimt haben und in die Höhe klettern, kappen ihre Füßchen und werden mehr oder weniger Epiphyten- so zumindest habe ich es verstanden. Auch habe ich viele Pflanzen, die zwar riesig groß und schwer sind, aber sehr kurze und feine Wurzelchen. Das ist das große Problem, bei diesen Pflanzen. Da gießt man sie, weil die Erde oberflächig trocken ist, während weiter unten sie platschnass ist und sie keine Luft mehr bekommen. lg henny
habe mir vorhin auch gedacht das ich es mit einer carnosa probieren könnte wenn sie es nicht überlebt ist nicht so viel kaputt hab da einige ableger davon
lg bine
Bin zwar fast dauernd angemeldet, gönne mir aber den Luxus, deswegen nicht 24/7 vor der Kiste sitzen zu müssen.
werde ich auch machen mit meiner carnosa, welche ich vorhin in "quatschen" reingehängt habe. Da im Frühjahr neue Fenster überall in der Wohnung reinkommen, und ich sie aus jeder Ritze rauspulen muss, kann ich sie dann auch in einem Abwaschen in so einem Gefäß umtopfen. lg henny
Wirklich ne finde ich die Idee ehrlich gesagt nicht.
Im Grunde mache ich genau das gleiche schon länger bei meinen Balkonkästen. Allerdings habe ich erst seit neuestem einen Balkonkasten mit Wasserstandanzeiger und der ist noch nicht gefüllt.
Ich habe also diese Balkonkästen mit dem extraDrainageboden (kennt ihr ja sicher). Da fülle ich unten immer eine Schicht Bläton rein. Viel anders wird dieses Granulat ja auch nicht sein.
Im Grunde ist das ganze also nur mit schönen Töpfen aufbereitet finde ich.
Generell fülle ich übrigens bei allen meinen Planzen Blähton als Drainage rein. Funktioniert recht gut. Was ic mir abschauen könnte wäre noch so einen Boden einzubauen.
Naja, nichtsdestotrotz haben Pflanzen nun mal verschiedene Ansprüche ans Gießen und ich kann nicht glauben, dass ein Tropf das alles nun so erfüllen soll?
Also dass das den grünen Daumen ausmachen soll? ;-)